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Ausbildung zur Glaserin/zum Glaser

Die Glaserei Kuball möchte auch jungen Menschen den Beruf der Glaserin bzw. des Glasers näher bringen. Aus diesen Grund haben wir zur Glaser-Ausbildung für das Filmportal der Bundesagentur für Arbeit, "BerufeTV", einen kleinen Informationsfilm gedreht.

Berufsbild

Verglasung und Glasbau
In der modernen Architektur hat der Werkstoff Glas seinen festen Platz unter den Bauelementen eingenommen. Hierdurch haben sich auch für den Glaser interessante und vor allem verantwortungsvolle Aufgabengebiete ergeben. Ob gläserne Gebäudefronten oder lichtdurchleuchtete Glaskuppeln, dies ist nur ein Bruchteil dessen, was in das Aufgabengebiet des modernen Glasers fällt. Darüber hinaus finden sich nicht nur bei der Gestaltung des Außenbereiches von Gebäuden, sondern auch im Innenausbau viele Betätigungsfelder für Glaser/innen. Glastüren, Spiegel, gläserne Möbel, Duschanlagen, Vitrinen, die Rahmen von Bildern und vieles mehr zählt der Glaser zu seiner beruflichen Ausübung. Das Anfertigen von Kunstverglasungen und ebenso das Instandsetzen und Reparieren von Verglasungen ist eine häufige und wichtige Aufgabe.

Fenster- und Glasfassadenbau
Eine gesonderte Fachrichtung dieses Handwerks widmet sich der Herstellung von Fensterrahmen aus verschiedenen Werkstoffen wie Kunststoffen, Metall und verschiedenen Holzarten. Derartige Betriebe unterscheiden sich wesentlich von der üblichen Glaserei und sind eher mit einer Schreinerei oder einem Metallbaubetrieb vergleichbar. Seit der Einführung von Isolierglas beschränkt sich bei solchen Betrieben der Umgang mit Glas oft auf den Einbau der fertig angelieferten Scheiben.

Ausbildung

Glaser ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre, erfolgt als duale Ausbildung an Branchen-Betrieben bzw. an Berufsschulen und schließt mit der Gesellenprüfung ab.[2] Im zweiten Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der beiden Fachrichtungen (Fenster- und Glasfassadenbau oder Verglasung und Glasbau).

Fortbildung

Nach bestandener Gesellenprüfung kann man sich zum Techniker (2 Jahre Technikerschule) oder Meister weiterbilden. Die Meisterschule setzt sich aus vier Teilen zusammen: I Fachpraxis, II Fachtheorie, III Rechnungswesen, Betrieb und Wirtschaft, Recht und Steuern, IV Berufs- und Arbeitspädagogik. Die Meisterschule kann in Vollzeit (ca. 1 Jahr) oder Teilzeit (ca. 2 1/2 Jahre) absolviert werden.

Quelle: Wikipedia

Kuball Glaserei + Glashandel GmbH

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